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Hamburg, 12.12.2014 – Der Vorstand der HCI HAMMONIA SHIPPING AG (ISIN DE000A0MPF55) hat heute mit Zustimmung des Aufsichtsrats den Wechsel vom regulierten Markt in das Segment Mittelstandsbörse Deutschland an der Hanseatischen Wertpapierbörse Hamburg beschlossen.  

 

Im Rahmen der Aufstellung des Konzernabschlusses der HCI HAMMONIA SHIPPING AG zum 31.12.2013 hat sich heute herausgestellt, dass das Ergebnis für das Geschäftsjahr 2013 aufgrund von Sondereffekten deutlich niedriger als geplant ausfallen und einen nachhaltig negativen Einfluss auf die Vermögenlage haben wird.

 

Die Verhandlungen mit den finanzierenden Banken hinsichtlich weiterer erforderlicher Tilgungsstundungen der beiden 3.100 TEU Schiffe MS „SAXONIA“ und MS „WESTPHALIA“ haben sich heute dahingehend konkretisiert, dass aufgrund der hohen Anzahl bereits ausgesetzter Quartalstilgungen ein Verkauf dieser beiden Schiffe, die von Tochtergesellschaften der HCI HAMMONIA SHIPPING AG gehalten werden, unumgänglich wird. Durch die Verkäufe wird die HCI HAMMONIA SHIPPING AG vorbehaltlich der Gremienentscheidungen der finanzierenden Banken aus allen für diese beiden Schiffsgesellschaften gestellten Bürgschaften befreit.

 

Im Rahmen der Aufstellung des Konzernabschlusses der HCI HAMMONIA SHIPPING AG zum 31.12.2012 hat sich heute herausgestellt, dass das Ergebnis für das Geschäftsjahr 2012 aufgrund von Sondereffekten niedriger als geplant ausfallen wird. Das Unternehmen geht von einem Konzernverlust nach IFRS in Höhe von rund 22,1 Mio. EUR aus. Ursächlich hierfür sind im Wesentlichen nicht liquiditätswirksame Wertminderungen (Impairments) auf das Anlagevermögen in Höhe von rd. 13,6 Mio EUR. Diese aus Gründen der kaufmännischen Vorsicht zu bildenden außerplanmäßigen Abschreibungen betreffen die in Einnahmepools fahrenden Schiffe der Flotte. Ohne Berücksichtigung dieses Sondereffektes würde der Konzernverlust im Einklang mit der bisherigen Ergebnisprognose rd. 8,5 Mio EUR betragen. Die Eigenkapitalquote reduziert sich durch den Konzernverlust auf rd. 28 % (Vorjahr: rd. 30 %).

 

Aufgrund der deutlich verlangsamten Erholung des Containerschifffahrtsmarktes und damit geringeren als erwarteten Poolchartererlösen geht das Unternehmen auf Grundlage einer heutigen Prognoseänderung davon aus, dass im zweiten Halbjahr 2012 nicht für alle in Einnahmepools fahrenden Schiffe der Flotte die vertraglich vereinbarten Tilgungsraten in voller Höhe an die finanzierenden Banken geleistet werden können.Bisher war das Unternehmen von einer noch ausreichenden Liquidität zur Leistung des Schuldendienstes auch für von Einnahmepools abhängige Schiffe im Jahr 2012 ausgegangen.

 

Im Rahmen der Aufstellung des Konzernabschlusses zum 31.12.2010 hat sich am 06.04.2011 konkretisiert, dass das Ergebnis für das Geschäftsjahr 2010 besser als bislang erwartet ausfallen wird. Das Unternehmen geht von einem Konzernergebnis nach IFRS in Höhe von rund 4,8 Mio. EUR aus. Bisher belief sich die Ergebnisprognose des Unternehmens auf einen Betrag zwischen 1,0 und 2,0 Mio. EUR.

 

Die HCI HAMMONIA SHIPPING AG gibt bekannt, dass sie sich mehrheitlich an einer Schiffsgesellschaft beteiligen wird. Eine entsprechende Vereinbarung zur Übernahme der Anteile wurde am 29.12.2010 unterzeichnet. Die Schiffsgesellschaft ist Eigentümerin eines im Jahr 2009 abgelieferten 4.250 TEU Containerschiffes. Die Anbindung des Schiffes sichert der HCI HAMMONIA SHIPPING AG voraussichtlich zumindest für die nächsten 3,5 Jahre einen stabilen Cashflow.

 

Prognoseänderung für das laufende Geschäftsjahr

 

HCI Hammonia Shipping AG erhöht Ergebnisprognose für 2010

 

Korrigierte Ergebnisprognose für das laufende Geschäftsjahr

 

Die HCI HAMMONIA SHIPPING AG gibt bekannt, dass gestern Einigung über vermeintliche Verletzungen von Verpflichtungen in einzelnen Schiffshypothekendarlehen mit einem Bankenkonsortium erzielt wurde.

 

Die HCI HAMMONIA SHIPPING AG gibt bekannt, dass das Vorstandsmitglied Jens Burgemeister sein Amt zum 31.12.2009 niederlegen wird. Herr Burgemeister wird das Unternehmen auf eigenen Wunsch verlassen.

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